„All You Can Eat. Variationen des Verschlingens ist eine ungewöhnliche, anspruchsvolle und zugleich faszinierende Produktion – ein Werk an der Schnittstelle von Literatur und Musik, das sich bewusst einfachen Kategorien entzieht. Drees schafft eine Klangwelt, die nie bloß begleitet, sondern kommentiert, widerspricht, verstärkt oder neue Perspektiven eröffnet. Eine mutige und einzigartige Veröffentlichung, die Aufmerksamkeit fordert – und diese reich belohnt.“ (JAZZ FUN)
„Drees erzeugt dichte Klangbilder mit Plektrum, Münzen, Röhrchen, sogar mit Esstäbchen. Es entstehen fein gewebte Klangteppiche, zarte Melodien und, unter Einsatz eines Drumcomputers, betörende, beinahe psychedelische Kompositionen, die von den Besuchern mit großem Beifall gewürdigt werden.“ (GOETTINGER TAGEBLATT)
„grandioser Instrumentalist“ (FAZ)
„mit sphärischen und experimentellen Klängen, Verfremdungen und komplexen Rhythmen zwischen Verspieltheit und Spannung“ (NORDBAYERN)
„Mit minimalistisch-flirrenden Saitenklängen setzte der Gitarrist Jan Drees die musikalischen Akzente in der Pauluskirche. ‚Vielsaitig‘ schichtete Drees mit seinen ‚Loops‘ eine musikalische Ebene über die nächste, so dass sich aus nur einem Instrument ein fast orchestral-schillerndes Klangbild entwickelte und letztlich das ganze Kirchenschiff zu erfüllen vermochte." (BREMERVÖRDER ZEITUNG)
If you have a plan, you are already lost.
(Fred Frith)